Wir melden uns nach dem KI-Summit zurück mit drei Monaten KI-News. Freuen Sie sich auf viele spannende Themen! Und wenn wir viele sagen, meinen wir viele: Über 70 Links in über 30 Mini-Artikeln. Lassen Sie sich Zeit!
Neues aus der FH
KI-Summit 2025 – ein voller Erfolg
Am 9. und 10. September 2025 fand der Re:Learn KI-Summit mit über 80 unterschiedlichen Angeboten an der FH Aachen statt. Von inspirierenden Keynotes, wie the BrAIn von Mark Raben (ehem. CTO bei SAP), Vorträgen von externen sowie internen Expert:innen. Daneben wurden viele kommuikative Slots wie z. B. Workshops und Roundtables begleitend zu Hands-On-Formaten angeboten. Das Interesse innerhalb der FH Aachen war so groß, dass der KI-Summit 400 interne Besucher:innen anzog und damit die größte interne Konferenz der Hochschule war. Danke an alle Beitragenden und Teilnehmenden!
Eigene Angebote KI-Tools
Die FH Aachen hat im Rahmen des Summits Zugänge für mehrere KI-Systeme gelauncht bzw. vorgestellt:
- Den FH-Chatbot, der über die ki-connect.nrw gehostet wird.
- ILIAS-KI-Tools, mit denen man eigene Chatbots und andere Inhalte direkt in ILIAS bauen und zur Verfügung stellen kann. Mehr Infos im ZHQBlog-Beitrag.
- Der Statista Research AI steht nun auch allen zur Verfügung (Sie müssen im FH-Netz sein, also entweder vor Ort oder per VPN).
FH Team erhält ersten Platz im GermEval 2025 AI
Unter der Leitung von von Prof. Dr. Stephan Bialonksi erhält das Studierendenteam der FH Aachen ersten Platz im GermEval 2025 AI. Die diesjährige Challenge war es, das Gute in Online Kommentaren zu finden, also Kommentare mit unterstützender, positiver Sprache. Mehr im LinkedIn-Post von Stephan Bialonski.
KI und die Arbeitswelt von morgen
Welche Jobs wird künstliche Intelligenz eliminieren, verändern, neu schaffen? Schon jetzt können viele Berufszweige dank KI-gestützer Systeme Zeit sparen, aber was bedeutet das für die Jobs von Morgen? Welche bleiben, welche wandeln sich und welche verschwinden? Dieser Frage stellten sich Prof. Andreas Bernecker und Prof. Sarah Maihaus in ihrer offenen Vorlesung auf der Aachener AI-Week. Die Aufzeichung finden Sie auf Youtube.
Eigene KI-Fortbildung
Der Lenkungskreis KI-Fokuszeit hat im Rahmen des KI-Thinktanks (KITT) eine Liste mit externen KI-Fortbildungen zusammengestellt.
Diese Kurse von offiziellen Anbietenden sind größtenteils kostenlos und bieten Fortbildungen zu KI mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Niveaus.
Schauen Sie gerne einmal in die Liste, ob eine der Fortbildungen Ihre Arbeit bereichern würde. Sie finden diese entweder in der Originalmail vom 16.09.2025 oder nach Anmeldung im vorläufigen KI-Wiki des ZHQ (unten) [ILIAS].
ai×-Veranstaltungen
ai×perience
Sie wünschen einen für Ihren Fachbereich zugeschnittenen Workshop, Demonstration oder Schulung zu generativer KI? Von den Grundlagen bis zum spezialisierten Chatbot, von reinem Textchat zu ersten agentischen Anwendungen.
Jetzt neu: Auf Wunsch auf die verfügbaren Tools an der FH Aachen zugeschnitten.
Nachdem die ai×perience-Formate im FB2, FB6 und ZHQ sehr erfolgreich durchgeführt wurden, freuen sich Jonas Gilz und Christoph Horst auf neue Einladungen. Melden können sich alle Lehrenden oder Mitarbeiter:innen an [email protected].
ai×ternes
Lehre und Hochschule
Die Problematik mit der Hausarbeit
Der Anteil der Schüler:innen, die ihre Aufgaben durch KI erledigen lassen, wächst [CauchysBlog]. Bei Studierenden sieht es wahrscheinlich ähnlich aus.
Hoffnungen auf verlässliche KI-Dedektoren ähnlich zur Plagiatsprüfung, sind unbegründet, auch neuere Tools wie Pangram sind angreifbar [LinkedIn]. Und solange man nicht wie China einfach jeglichen KI-Zugang [Golem] während Prüfungen ausschalten möchte, bleibt die Frage wie Hochschulen Kompentenzen in Zukunft gelehrt, gelernt [MIT] und sinnig geprüft werden können
Wie sollten (Hoch-)Schulen mit KI umgehen?
Im BBC-Interview erklärt Sal Khan, Gründer der Khan Academy, wie KI Schulen verändern könnte: Sie soll personalisiertes Lernen ermöglichen und Lehrkräfte unterstützen, nicht ersetzen. Gleichzeitig weist er auf Risiken hin und plädiert für einen ausgewogenen, verantwortungsvollen Einsatz.
Im SWR-Interview gibt auch Henrik te Heesen, Vizepräsident der Hochschule Trier, seine Einschätzung zum Thema KI und dessen Bedeutung für die Hochschule.
Open Source für Hochschulen
In seinem Gastbeitrag im Wiarda-Blog erklärt Prof. Benjamin Paßen, warum Open Weight Modelle für Hochschulen so wichtig sind, wo sie schon zum Einsatz kommen, beispielsweise im Chat AI der GWDG, und warum er sich mehr Offenheit bei den Sprachmodellen wünscht.
KI:edu.nrw
KI:edu war sehr fleißig die letzten drei Monate. Kurz nach der Learning AID 2025 veröffentlicht KI:edu.nrw den Sammelband für die letztjährige Konferenz und kündigt an, dass auch für die diesjährige Konferenz ein Sammelband in Arbeit ist.
Gleichzeitig veröffentlichen sie Kompetenz, Inferenz, Apps: KI-Strategiepapier NRW 2.0 und eine Rechtserklärung zu Auswirkungen des AI-Acts auf Hochschulen
OpenAI Lernmodus
Auch OpenAI versucht von dem Image der Zaubermaschine für Faule wegzukommen. Kürzlich wurde erst der Study Mode veröffentlicht [OpenAI], mit dem das Lernen einfacher gehen soll. Nele Hirsch hat im Schulngsportal einen klaren Kommentar dazu veröffentlicht.
Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte OpenAI auch 100 use cases für Schüler:innen und Studierende.
KI-Monitor 2025
Das Hochschulforum Digialisierung veröffentlicht den neuen KI-Monitor zum Stand der Hochschulen. Insbesondere die Vergleichszahlen zu 2023 zeigen, die Hochschulen sind auf einem rasanten Weg.
Arbeit, Politik und Wirtschaft
KI kann dich nicht ersetzen?
Wenn es nach Andy Jessy (Amazon CEO) [LinkedIn] und anderen CEOs [Golem] geht, ist dies für viele Arbeiten bereits möglich. Auch dem Glaube, dass neue Jobs durch KI enstehen, sehen viele kritisch [Golem]. Der Jobmarkt, gerade für Berufseinsteiger [WSJ], scheint ihnen recht zu geben.
Auch einige neue Paper betrachten die ökomische Rolle des Menschen, sobald Künstliche Superintelligenz (ASI) erreicht wird (Ethan Mollick berichtet [LinkedIn]) und kommen zu dem Schluss, dass wir für Wachstum eher irrelevant sind.
Gleichzeitig haben auch CEOs keine Glaskugeln, so erfüllte sich die Aussage von Anthropic-Chef nicht [t3n], dass Programmieren fast nicht mehr von Menschen passiert. Erste Studien reden sogar von Verlangsamung [IT-daily].
Top GenKI-Apps
Nach der Rangliste des a16z ist ChatGPT weiterhin die populärste KI-Webapp, aber auch andere Anbieter wie Gemini (Google) und Deepseek werden häufig genutzt. Weitere Angebote wie character.ai also eher social ai sind weit vorne. Allerdings sind diese Nutzungszahlen natürlich mit Vorsicht zu genießen, da Firmen meist eigene Tools nutzen und nicht die direkt auf der Webseite der Anbieter arbeiten.
NRW Skilling Cooperation Microsoft
In Zusammenarbeit mit Microsoft fördert Nordrhein-Westfalen KI-Kompetenz durch Fortbildungen für Lehrkräfte, Finanzverwaltungsmitarbeiter:innen und Auszubildende. Lehrkräfte erhalten ab 2025/26 kostenlose, praxisnahe Schulungen zum KI-Einsatz im Unterricht. Die Finanzverwaltung erhält KI-Fortbildungen, und Microsoft bietet Auszubildenden KI-Trainings an.
Albanien – erste Chatbot-Ministerin
Albaniens Ministerpräsident ernennt ersten Chatbot zur Ministerin [Zeit]. So solle angeblich Korruption verhindert werden. Ob dies mit der Angreifbarkeit von LLMs, z. B. durch Prompt Injection funktionieren wird, bleibt abzuwarten.
USA und China führen in KI – welche Konsequenzen für Europa?
Schon länger weiß Europa, dass sie bei KI im Hintertreffen sind. Auch die ersten Ergebnisse aus Deutschland sehen eher mäßig aus [Golem]. Dennoch bleibt uns der Weg zur Souverität nicht erspart, wenn wir nicht von chinesischen oder US-amerikanischen Anbietern abhängig sein wollen. Wie xAIs Grok, das wie aus dem nichts Mitte des Jahres Antisemitismus verbreitet und sich selbst als MechaHitler bezeichnet hat [Deutschlandfunk]. Dies war wohl nicht sehr abträglich, denn Tage später schloss das Pentagon einen 200 Mio. Dollar Vertrag mit xAI ab [Handelsblatt]. Oder auch die Policy Maker, die deutlich mehr Einfluss auf die Strategie dieser Unternehmen haben als die EU, wie z. B. das weiße Haus oder auch die chinesische Regierung [Handelsblatt].
Bruch Microsoft OpenAI
Zwischen OpenAI und seinem größten Investor Microsoft [The Decoder] scheint es etwas zu bröckeln. Während Microsoft eigene Audio-und Textmodelle entwickelt (das Audio Model kann auf dem copilot lab getestet werden) und bei Copilot jetzt auch auf zusätzliche Anbieter wie Anthropic [Heise] setzt, einigen Sie sich auf erste Veränderungen ihrer Partnerschaft [The Decoder] und definieren Künstliche Allgemeine Intelligenz (AGI) auf skurrile Weise neu: AGI ist’s, wenn’s 100 Milliarden Dollar erwirtschaftet.
Meta rüstet auf
Nachdem Meta für hunderte Millonen neue Mitarbeiter:innen einstellt, verlassen wichtige KI-Forscher das Unternehmen [The Decoder]. Das hält Meta nicht davon ab ihre erste KI-gestützte AR-Brille [Zeit] vorzustellen. Hoffen wir, dass „WiFi-Probleme“ sich nicht wiederholen [Mashable].
KI-Kompetenzmonitor
Der Index KI-Kompetenzmonitor bietet ein interaktives Dashboard für Einblicke in die Nachfrage nach KI im deutschen Arbeitsmarkt.
Urheberschaft und KI
Eine erste Einigung zu Urheberschaft und KI ist diesen Monat erfolgt [Zeit]. Anthropic wird 1,5 Milliarden Dollar an Autor:innen auszahlen. Pro relvantem Buch kommt es so auf ca. 3000 Dollar.
Forschung und Entwicklung
KI zur Verbesserung wissenschaftlicher Praxis
Es kommt immer mehr vor dass sogenannte „Raubjournale“ wissenschaftliche Arbeiten ohne entsprechenden Peer Review Prozess veröffentlichen. Dagegen geht nun eine Gruppe Forschender mittels KI vor [Heise]. Aus den 15 000 wissenschaftlichen Magazinen identifizierte die KI etwa 1400 als problematisch, wobei eine händische Überprüfung de auf ca. 1000 reduzierte.
KIs gewinnen Gold in der internationalen Matheolympiade
Sowohl OpenAIs [X] als auch Googles Model [NYTimes] erreichen Gold in der internationalen Mathematikolympiade. Bei beiden Modellen handelt es sich allerdings nicht um öffentlich verfügbare Modell.
Fields Medaillenträger Terence Tao ordnet den Sieg in seinem Mastadon Beitrag ein.
KI-Nutzung angeben?
Zum guten Wissenschaftlichen Arbeiten gehört es auch, die Nutzung von KI anzugeben. Leider führt genau diese Offenheit zu einer „Erosion des Vertrauens“[ScienceDirect] der Leser:innen. Diejenigen, die KI nutzen und angeben, wird also weniger vertraut als denen, die es nicht benutzen oder benutzen und nicht angeben. Nur Personen, bei denen die Nutzung erst im Nachgang festgestellt wird, wird weniger vertraut.
KI ersetzt (noch) nicht vollständig Wissenschaftler:innen
KI-Wissenschaftler, also KI-Systeme als Wissenschaftler:innen sind noch kein Ersatz für den Mensch [Notebookcheck]. KI-generierte Hypothesen sind vielversprechend, aber unvollständig und reproduzierbare Ergebnisse bleiben eine Herausforderung. Trotz Fortschritten im evolutionären Lernen und der Umsetzbarkeit von Experimenten, sind KI-Systeme noch nicht auf menschlichem Niveau.
OpenAI Nutzungsstatistiken
OpenAI veröffentlicht neue Insides in die Nutzungsstatistiken, so haben Frauen Männer in der Nutzung überholt, die Hauptnutzungsarten sind: Den Chatbot etwas fragen, ihm Aufgaben geben und über sich selbst reflektieren. Das und vieles mehr im Bericht von OpenAI und zugehörigem Paper.
LLMs lernen unbemerkt von einander
Die meisten LLMs werden heutzutage zumindest zum Teil mit synthetischen Daten anderer LLMs trainiert, z. B. dem größeren Schwestermodell, um ein ähnliches Verhalten zu erzeugen. Nun können aber synthetische Daten auch Verhalten vererben, das nicht offensichtlich anhand dessen Inhalt ersichtlich ist [The Decoder], z. B. eine Vorliebe für gewisse Wörter, obwohl diese in den Trainingsdaten überhaupt nicht auftauchen.
KI-Tooltime
Disclaimer: Beachten Sie bitte immer die Nutzungsbedingungen und durch die Tools erhobenen Daten. Weiterhin ist jegliche Nutzung im beruflichen Kontext mit den entsprechenden Stellen abzuklären.
LLMs und Chatbots
App-Bau direkt im Browser
Google AI Studio kann nun Apps direkt im Browser entwickeln. Wie Sie es nutzen können, finden Sie im folgenden Youtube-Video.
Perplexitys Browser
Perplexity hat nicht nur das Ziel, die Google-Suche zu ersetzen, sie wollen nun auch Chrome mit ihrem eigenen KI-first Browser Comet [CauchysBlog] Konkurrenz machen.
Viele Neuerungen bei OpenAI
ChatGPT erhält neben den neuen GPT 5-Modellen auch viele neue Funktionen. Insbesondere den Assistent [Golem] (Agent) und den MCP-Modus [t3n]. Wenn Sie Ihren Prompt für GPT 5 optimieren wollen, hat OpenAI auch etwas für Sie. Der Prompt Optimizer [t3n] wurde auch auf das neueste Modell angepasst. Ob GPT 5 nun besser ist als 4o oder o3 ist so einfach nicht zu sagen. So viele haben 4os Art vermisst, dass OpenAI die alten Modelle nun doch noch weiterbetreibt. Auch schlägt o3 GPT5 in einigen Szenarien [Winfuture]. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat OpenAI neben GPT5 auch GPT5-Instant und GPT5-Thinking veröffentlicht, wobei man seit kurzem bei letzterem auch die Denkdauer selbst bestimmen kann [CauchysBlog].
Open Weight Modelle
In den letzten 3 Monaten ist nicht nur bei den Anbietern einiges passiert, auch der Markt der offenen Modelle wurde aufgemischt. Viel haben mitbekommen, dass OpenAI mit GPT-OSS 20B/120B ihre ersten offenen LLMs seit GPT2 (2019) gelauncht haben. Aber auch andere Mitspieler wie die Qwen3-Serie [Heise], GLM 4.5 von Z.ai und Magistral von Mistral haben Updates erhalten.
Gleichzeitig hat die Schweiz ein vollkommen offenes Modell Apertus veröffentlicht, so dass nicht nur Gewichte veröffentlicht wurden, sondern auch Trainingsmethoden und Trainingsdaten. Während es technisch nicht mit anderen Modellen mithalten kann, ist es doch eine wirklich tolle Blaupause wie man echtes Open Sourcing von Modellen möglich macht.
Bild, Audio und Video
„Video killed the radio star“
NotebookLM erlaubt nun neben Chat mit den eigenen Dokumenten und Podcast-Zusammenfassungen auch direkt eine Videopräsentationen [The Decoder].
Gemini Banana und Fakeinhalte
Während Google mit seinem neuen Bildgenerierungstool Gemini Banana für Aufsehen sorgt (Sarah Maihaus hat einen kleinen User Guide auf LinkedIn angelegt), nimmt bei immer besseren Modellen auch die Angst vor Missbrauch zu. Während Gemini Banana Leitplanken hinterlegt hat, gibt es auch ähnlich gute, nicht-zensierte Modelle wie wie Qwen Image Edit, die das Bearbeiten von Fotos deutlich vereinfachen ohne tiefere Expertise zu besitzen. Sie erlauben glaubhafte Fälschungen, z. B. auch von Textdokumenten.
Prompting und Umgang mit KI
Katzen attackieren LLMs?
Nicht ganz, unter CatAttacks versteht man dann Anreichern von Kontext mit speziellen für die Aufgabe nutzlosen Informationen [The Decoder], wie bspw. „Katzen schlafen den größten Teil des Tages“ in einer Mathe-Aufgabe. Dies kann die Erfolgsrate von LLMs und auch Reasoning Modelle deutlich verringern [arxiv]. Für das eigene Prompting bedeutet das, dass man auch weiterhin auf für die Anfrage irrelevante Informationen oder Suggestionen verzichten sollte. Dies reduziert auch gleichzeitig die Gesamtkontextlänge, was auch die Leistung von KI-Modellen verbessert [The Decoder]. Denn auch wenn die Anbieter sich mit 1er Millionen Token Kontext rühmen, funktioniert dies doch eher selten.
„Ich geb dir auch 5 Euro“
In Reihe „Prompting Science Report“ sind bekannte Prompting-Tipps auf dem Prüfstand. Im dritten Beitrag überprüfen die Autor:innen ob LLMs mittels Drohungen oder Versprechungen bessere Ergebnisse liefern – mit ernüchterndem Ergebnis.